Marien Hospital erhält 6,3 Millionen Euro für Notaufnahme und Herzkatheterlabor

Land Niedersachsen fördert den Krankenhausstandort Papenburg

Für den Umbau der Zentralen Notaufnahme sowie einen zweiten Linksherzkathetermessplatz in der Kardiologie erhält das Marien Hospital Papenburg Aschendorf Fördermittel in Höhe von 6,3 Millionen Euro aus dem vom Land Niedersachsen gebildeten Sondervermögen zur Sicherstellung der Krankenhausversorgung in Niedersachsen. Dies wurde am 22. Februar in der Sitzung des niedersächsischen Krankenhausplanungsauschusses entschieden.

Bernd Busemann (2. von rechts), Präsident des Niedersächsischen Landtages, überbrachte persönlich die positiven Nachrichten aus Hannover an (von links) den Geschäftsführer des Marien Hospitals, Matthias Bitter, den Ärztlichen Direktor, Peter Nellessen, sowie Ansgar Veer, Hauptgeschäftsführer der St. Bonifatius Hospitalgesellschaft in Lingen.„Ich freue mich vor allem auch für unsere Mitarbeiter, die sich täglich für unsere Patienten engagieren. Die Zusage für den ersten Teilabschnitt unseres Förderantrages ist ein klares Signal zur Stärkung unseres Krankenhausstandortes Papenburg und gibt uns die Chance, das Marien Hospital weiter zum Wohle der Patienten fortzuentwickeln“, erklärt der Geschäftsführer Matthias Bitter. Die Verantwortlichen hoffen, im Herbst mit den Baumaßnahmen beginnen zu können, die voraussichtlich etwa 15 Monate dauern werden. Die Zentrale Notaufnahme, die derzeit im Erdgeschoss zu finden ist, wird ins Sockelgeschoss, neben den Schockraum, der Röntgenabteilung und dem Herzkatheterlabor umziehen und neu strukturiert. „Damit wird die Versorgung der Notfallpatienten qualitativ verbessert und auch für das Personal erleichtert“, so Bitter. Das Herzkatheterlabor erhält darüber hinaus einen zweiten Linksherzkathetermessplatz, um mehr Patienten gleichzeitig behandeln zu können.

Bereits 2014 hatte das Papenburger Krankenhaus einen Förderantrag über insgesamt 23,8 Millionen Euro beim Land Niedersachsen gestellt. Dieser Antrag umfasste eine Vielzahl von geplanten baulichen Veränderungen. In der Priorisierung ganz oben standen die Neustrukturierung der Zentralen Notaufnahme sowie die Erweiterung des Herzkatheterlabors um einen zweiten Linksherzkathetermessplatz. Die zweiten und dritten Teilabschnitte der Bauzielplanung beinhalten den Umbau und die Erweiterung der Intensivstation und zuletzt allgemeine infrastrukturelle Verbesserungen des Hauses. „Natürlich hoffen wir, dass auch die restliche Summe des Förderantrages recht bald bewilligt wird, doch heute freuen wir uns erst einmal über den ersten, so wichtigen Schritt“, zeigt sich auch Ansgar Veer, Hauptgeschäftsführer der St. Bonifatius Hospitalgesellschaft in Lingen zufrieden.

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